Krankengymnastische Nachbehandlung?

Ab wann kann nach der OP krankengymnastisch nachbehandelt werden?

Bereits während des stationären Aufenthaltes werden Sie von unseren Krankengymnasten unterwiesen in verschiedene Verhaltensmaßnahmen und Verhaltensregeln zur Schonung des Rückens. Die krankengymnastische Übungsbehandlung wird hier bereits begonnen.

Sofern für Sie eine Reha-Behandlung in die Wege geleitet wurde, wird in der Woche nach der Entlassung keine krankengymnastische Behandlung durchgeführt. Diese wird dann nach Rückkehr aus der Rehabilitationsbehandlung vom Hausarzt fortgesetzt werden bis zur Wiederaufnahme der Arbeit.

Patienten, die ausschließlich ambulant nachbehandelt werden, erhalten ihr erstes Rezept zur krankengymnastischen Therapie bei der Entlassung. Folgerezepte werden vom Hausarzt ausgestellt.

Patienten die an der Halswirbelsäule (HWS) operiert werden, werden 2 Wochen nach der Entlassung erstmals krankengymnastisch nachbehandelt, das entsprechende Rezept wird Ihnen bei der Entlassung ausgehändigt.

Patienten nach Versteifungs-Operationen werden ihr erstes Rezept für krankengymnastische Übungsbehandlung anlässlich der ersten Kontrolluntersuchung erhalten (6 Wochen nach der Entlassung).

Patienten, die mit einem Periduralkatheter behandelt wurden, werden ihr erstes Rezept für krankengymnastische Therapie bei der Entlassung erhalten und sollten eine Woche nach der Entlassung mit der ersten Übungsbehandlung beginnen.