Betäubung

 

Welche Art der Betäubung wird eingesetzt?

Örtliche Betäubung oder Vollnarkose?

Es werden alle Eingriffe, die unter stationären Bedingungen durchgeführt werden, in Vollnarkose durchgeführt.  
Hierzu gehören alle Bandscheiben-Operationen an der Hals- und Lendenwirbelsäule, Stenose-Operationen, Versteifungs-Operationen und selbstverständlich Eingriffe am Gehirn.

Die meisten ambulant durchgeführten Eingriffe werden in örtlicher Betäubung vorgenommen, wie Operationen am Nerven (Carpaltunnel-Syndrom, Sulcus ulnaris-Syndrom usw.) und alle "percutanen"-Verfahren an der Wirbelsäule wie Nucleoplastien (NP), intradiskale elektrische Thermokoagulation (IDET), Thermokoagulationen an der LWS (FRL) und Testimplantattionen von Stimulationssonden zur Schmerztherapie (SCS).

Einige wenige Operationen erfolgen ambulant und in Kurznarkose mit anschl. Überwachung im Krankenhaus (Aufwachraum und Tagesklinik) wie z.B. die Implantation von Medikamentenpumpen, die Implantation von Stimulatoren zur Schmerztherapie, ausgedehntere Operationen an peripheren Nerven, Kypho- oder Vertebroplastien.